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Porträt

Wie Roger Köppel Schweizer gegen Deutsche aufbringt

Franz Schmider

Von

Fr, 05. März 2010 um 10:52 Uhr

Ausland

Roger Köppel, der selbst ernannte Advokaten der Eidgenossenschaft: Der Chef der schweizerischen "Weltwoche" gefällt sich als Kämpfer gegen die Masseneinwanderung aus Richtung Norden.

Überzeugungstäter mit Konfirmandengesicht: Roger Köppel  | Foto: Schmider
Überzeugungstäter mit Konfirmandengesicht: Roger Köppel Foto: Schmider
Die Rolle des Anwalts ist ihm auf den Leib geschneidert. Rhetorisches Geschick und ein blendendes Gespür für die eigene Rolle, eine tiefe innere Überzeugung als Antrieb und eine ordentliche Portion Unerschrockenheit, die Lust am Disput bis hin zum harten Streit, dazu eine nicht unbeträchtliche Neigung zum Pathos und zur Selbstdarstellung. Nicht zu vergessen ein gesundes Selbstbewusstsein.
Kein Landsmann hat Roger Köppel als Anwalt für sein Land engagiert, niemand hat ihm einen Auftrag erteilt. So etwas macht Köppel selbst, wie er am liebsten alles selbst macht. Es gibt nicht wenige Schweizer, die sich nicht so richtig vertreten fühlen von dem selbst ernannten ...

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