Sie kann bis zu 60 Meter große Netze spannen

Mathilda Marcinkowski

Von Mathilda Marcinkowski

Fr, 23. März 2018

Zisch-Texte

Eine kleine Kunde der Fantasietiere oder wie der riesige Eisdrache die Sonne zum Erlöschen bringen kann.

Zisch-Reporter aus der Klasse 4 der René-Schickele-Schule in Badenweiler haben im Unterricht Sachtexte über Fantasietiere erstellt. Hier ein paar Beispiele:

Die magische Drachenfeuerspinne
Die Drachenfeuerspinnen sind außergewöhnliche Tiere. Sie leben in Regenwäldern, haben aber große Angst vor Regen. Sie sind die einzigen Tiere, die sich verwandeln können. Wie alle Drachen sind sie sehr groß, kräftig und für uns Menschen gefährlich. Sie können Feuer und Wasser spucken. Wenn sie von Regentropfen nass werden, verwandeln sie sich in kleine Spinnen. Dann sind sie sehr klein und verteilen ihr leuchtendes Gift im Regenwald. Leider sind die Drachenfeuerspinnen fast ausgestorben, weil sie sich mit ihrem Gift selbst vergiftet haben.


Die Drachenfeuerspinne
Wenn man auf die Drachenfeuerspinneninsel reist, kann man die seltene Drachenfeuerspinne beobachten. Sie ist sechs Meter lang, hat zehn Beine und gleich drei lange Schwänze. Sie besitzt zwei gesteifte Drachenköpfe. Der restliche Körper besteht aus roten Federn. Am Schwanz und an den Beinen besitzt sie Giftstacheln. Einer ihrer beiden Köpfe speit Gas, der andere Feuer. Außerdem kann sie bis zu 60 Meter große Netze spinnen. Ihre Nahrung besteht aus Hasen, Vögeln und Beulenkugelkäfern. Sie kann 100 Millionen Jahre alt werden. Ihr größter Feind ist der Beloramusbär. Vielleicht ist es besser, wenn man ihr nicht begegnet.

Der Eisdrache
Wenn man einen Abendspaziergang macht, ist es möglich, einen Eisdrachen fliegen zu sehen. Er kann bis zu 250 Meter groß werden. Seine Haut ist blauweiß und seine Flügel können eine Spannweite bis zu 300 Meter haben. Es ist nicht nur erstaunlich, wie riesig er ist, er kann auch Eis spucken. Außerdem kann er bis zu 92 Stunden die Luft anhalten und besonders gut schwimmen. Besonders leicht kann er Feuerdrachen töten. Seine Körpertemperatur liegt bei minus 160 000 Grad. Diese Kälte würde sogar reichen, die Sonne einzufrieren. Am liebsten ernährt er sich von Elefanten.

Der Drachendelfin
Er ist graugrün, 50 Kilometer lang und bis zu 150 Meter breit. Schon aus der Ferne erkennt man ihn an seinen 60 Flügeln. Der Drachendelfin lebt im Wasser und auch in der Luft. Besonders gern frisst er Wale, Sägefische und Insekten. Aus seinen 60 Flügeln kann er Feuerbälle schießen. Außerdem kann er außergewöhnlich gut fliegen und sich über vier Millionen Jahre unter Wasser aufhalten. Besonders schützen muss er sich allerdings vor Tornados und Killerhaien. Drachendelfine sind so stark, dass ihnen kein Mensch zu nahe kommen darf. Bis heute wurde auf der ganzen Welt noch kein Exemplar entdeckt. Aber, einer ist immer der Erste!
Der Beulenkugelkäfer
Der Beulenkugelkäfer ist ein außergewöhnliches Tier. Er ist zwei Millimeter groß, olivgrün und hat schwarze Beulen. Besonders gern trinkt er Wasser. Er ist ein Staubfresser. Der Beulenkugelkäfer kann bis zu eine Million Jahre alt werden. Seine ärgsten Feinde sind die Rucksackwespe und die Drachenfeuerspinne. Auch in Deutschland wurde er schon gesehen. Wer im Badezimmer oder Kinderzimmer ganz leise ist, kann ihn fressen und schmatzen hören. Der Beulenkugelkäfer ist für uns Menschen ungefährlich.

Der Cola-Löwe

Der Cola-Löwe ist sehr selten. Er lebt am Südpol im eiskalten Wasser. Dort zieht er sich gern in Felsspalten zurück. Aus der Ferne sieht er einer Cola-Flasche sehr ähnlich. Aus der Nähe sieht man seine dunkle Farbe, seine sechs Beine, 40 Flügel und den langen Schwanz. Am liebsten ernährt er sich von Fischen und Fleisch. Mit seinen gebogenen Zähnen schießt er pfeilschnell durch das Wasser und schnappt sich seine Beute, ohne dass sie sich wehren kann. Auch in hohen Lüften jagt er pfeilschnell nach Nahrung. Der Cola-Löwe legt 18 bis 20 Eier, die nach etwa zwei bis drei Monaten schlüpfen.