Alleine in der Inka-Stadt Machu Picchu

afp

Von afp

Mi, 14. Oktober 2020

Panorama

Einem japanischen Touristen in Peru hat die Corona-Krise ein einzigartiges Glück beschert: Er durfte alleine die weltberühmte Inka-Stätte Machu Picchu betreten. Dem wegen der Pandemie seit Monaten in Peru festsitzenden Jesse Katayama hatte die Tourismusbehörde in Cusco eine Sondergenehmigung erteilt. Nach seinem Besuch am Sonntag veröffentlichte der 26-Jährige ein Foto an dem verwaisten Touristenort und schrieb: "Die erste Person auf der Erde, die seit dem Lockdown nach Machu Picchu gegangen ist, bin iiiiiiich". In einem Video auf der Facebook-Seite der Tourismusbehörde fügte er hinzu: "Dies ist wirklich unglaublich! Danke." Die im 15. Jahrhundert erbaute Inkastadt gehört zum Unesco-Weltkulturerbe.