Alles ist möglich, am Ende sogar eine bessere Welt

Ulrich Achermann

Von Ulrich Achermann

Do, 23. Januar 2003

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Zum dritten Mal findet eine Gegenveranstaltung zum Davoser Wirtschaftsforum statt - die Globalisierungsgegner in Porto Alegre.

Auch das Weltsozialforum (WSF) in Porto Alegre im Süden Brasiliens unterliegt dem Wandel: Jedenfalls steht für Bernard Cassen, den Generaldirektor der Monatszeitung Le Monde diplomatique, zu Beginn des dritten Treffens fest: "Das radikal Neue am Weltsozialforum ist, dass man von einer Kultur des Nein zu einer Kultur des Ja übergegangen ist und dabei die Kritik an den bestehenden Verhältnissen integriert." Cassen gilt als einer der geistigen Väter des WSF.

Das WSF unterscheidet sich in Form und Inhalt immer noch radikal vom Davoser Weltwirtschaftsforum (WEF). So ist es auch gedacht: Das WSF versteht sich als Gegenveranstaltung zu Davos. Während ...

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