Anmaßende Töne zwischen Russland und Georgien

Elke Windisch

Von Elke Windisch

Do, 11. August 2011

Kommentare

Die Präsidenten von Russland und Georgien können es nicht lassen, sich zu attackieren.

Drei Jahre nach dem Georgienkrieg sticheln Russlands Präsident Dimitri Medwedew und sein georgischer Kollege Michail Saakaschwili gegeneinander. Ausbaden müssen die Profilierungsneurosen ihrer Führer die Bürger beider Länder.

Trotz mehrerer vernichtender Niederlagen, die die Saporoger Kosaken dem osmanischen Sultan Mehmet IV. zugefügt hatten, forderte dieser 1674 in einem Brief herrisch deren Unterwerfung. Die Antwort kam mit einjähriger Verspätung und war eine wüste Schmähschrift, die in die Geschichte der Diplomatie einging.
Heutige Politiker hauen sich nicht mehr eigenhändig die Meinung um ...

Jetzt diesen Artikel lesen!

Entscheiden Sie sich zwischen kostenloser Registrierung und unbegrenztem Zugang, um sofort weiterzulesen.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

Registrieren

kostenlos

  • 5 Artikel pro Monat lesen

  • Redaktioneller Newsletter

  • Nutzung der Kommentarfunktion

Die eingegebene E-Mail Adresse ist bereits registriert.
Hier können Sie sich anmelden
Diese E-Mail-Adresse ist bereits registriert aber nicht aktiv.
Aktivierungslink erneut zuschicken

BZ-Digital Basis

12,40 € / Monat

  • Lesen Sie alle Artikel auf badische-zeitung.de
  • Unbegrenzter Zugang zur News-App mit optionalen Push-Benachrichtigungen
  • Entdecken Sie Südbadens kulinarische Welt mit dem BZ-Straußenführer, BZ-Restaurantführer und BZ-Vesper
  • Abonnenten der gedruckten Zeitung erhalten BZ-Digital Basis zum exklusiven Vorteilspreis

Anmeldung