Der Schwarze Diamant: Eine deutsch-afrikanische Kneipe in Zähringen

Philipp Barth

Von Philipp Barth

Do, 20. Mai 2010 um 11:03 Uhr

Stadtgespräch (fudder) Stadtgespräch

An solchen Kneipen fährt man eher vorbei, als dass man reingeht: Rothaus-Lampen, dunkles Holz, das man verschwommen durch die Kneipenfenster erahnt, kalter Rauch, den man vermutet, blinkende Spielautomaten – die Außenansicht des "Schwarzen Diamanten" in Zähringen, direkt an der Haltestelle Hornusstraße gelegen, könnte im Duden die Definition von 'Deutsche Eck-Kneipe' bebildern. Philipp ist trotzdem reingegangen. Und wurde überrascht. Denn in der Kneipe treffen Kulturen aufeinander.


Es ist die Musik, die einen zuerst irritiert. Denn sie passt nicht zu den dunklen Holzbalken und den schweren Stühlen. Eigentlich würde man hier einen Schlager erwarten, oder aber einen ordentlichen Classic-Rocksong, Marke Scorpions oder Rolling Stones. Aber dann das: Coupé-Décalé, ein fröhlicher Musikstil aus Westafrika.
Hinter der massiven Holzbar steht Assana Tempel (Bild unten) aus Togo und spült Gläser. ...

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