Bange Blicke nach Kenia

Ruth Seitz

Von Ruth Seitz

Fr, 27. März 2020

Endingen

BZ-Plus Monika und Wolfgang Hauser fürchten um die von "Asante" betreuten Kinder und Familien.

ENDINGEN. Seit Jahren unterstützen Monika und Wolfgang Hauser den Verein "Asante", einen Verein zur Förderung von Schulkindern in Tiwi in Kenia. Die Nachrichten, die zur Zeit auf ihren Handys eingehen, bereiten ihnen große Sorgen – und machen sie traurig. "Wenn das Coronavirus dort zuschlägt, dann haben die Menschen dort so gut wie keine Chancen, es gibt ja nicht einmal fließendes Wasser und Seife", sagt Monika Hauser traurig.

Noch sind die Hilferufe aus Tiwi von den Menschen, die die Hausers dort kennen, leise und zaghaft. Doch was in Afrika und Südamerika droht, kann sich jeder ausmalen, der die Bilder von den Elendsvierteln der Großstädte im Fernsehen gesehen hat. Die Hütten stehen dicht an dicht, wenn überhaupt gibt es eine Toilette für Dutzende von Menschen. Kein Wasser, kein Abstand – nirgendwo.

Viele Menschen in Afrika sind unterernährt oder von einer HIV-Infektion geschwächt, auch viele Kinder. Kenia hat sofort rigoros reagiert, als die ersten Covid-19-Infektionen ...

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