Dauernde Ablenkung durch das Smartphone raubt Konzentration

Ansgar Taschinski

Von Ansgar Taschinski

Di, 20. November 2018

Basel

Eine Diskussion im Basler Museum der Kulturen befasste sich mit der Generation Z, für die Handy, Facebook, Instragram & Co. unverzichtbar zu sein scheinen.

BASEL. Andauernd am Smartphone hängen und alles muss immer und überall sofort verfügbar sein. Ticken so die zwischen 1995 und 2010 geborenen Kinder und Jugendlichen, die sogenannte Generation Z? Diese Frage wurde im Museum der Kulturen in Basel diskutiert.

Der Vortragssaal könnte kaum in größerem Kontrast zum Thema stehen. An den dunkelroten Wänden hängen Ölgemälde berühmter älterer Männer, davor steinerne, ernst blickende Büsten. Vorne steht Yannick Blättler und erklärt im weißen Hemd "Das Mindset der Generation Z". Die Kamera mit Aufsteckmikrofon zum Videobloggen hat er davor in die Ecke gestellt. "Instant, ...

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