Bayern muss nicht sein Nabel bleiben

Patrick Guyton

Von Patrick Guyton

Do, 27. Februar 2020

Deutschland

POLITISCHER ASCHERMITTWOCH II:CSU-Chef Markus Söder gefällt sich als Kanzlermacher und liebäugelt selbst mit einer Kandidatur.

MÜNCHEN. Markus Söder redet schon eine Stunde, als er den vielen CSU-Anhängern den einen Satz zuruft: "Mein Platz ist in Bayern und nicht in Berlin." Tosender Beifall beim Politischen Aschermittwoch in Passau, dem alljährlich wiederkehrenden Hochamt der Christsozialen. Nach zwei Jahren als Ministerpräsident und einem als Parteivorsitzender hat der Franke seine Position gefunden, er steht auf festem Grund. Für die CSU-Anhängerschaft ist er die unumstrittene Nummer eins. Einst häufig als "bad guy", als eine Art finsterer Typ, skeptisch beäugt, wird er in der ganzen Republik immer beliebter.
Während die CDU bei der Suche nach einem neuen ...

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