Verdun 1916: Wozu diese grausame Schlacht?

Andreas Mahler

Von Andreas Mahler

Do, 09. Juni 2016

Bonndorf

Der Historiker und Publizist Olaf Jessen umkreist und beantwortet diese Frage in seinem Vortrag im Bonndorfer Schloss / Quellenlage neu ausgewertet.

BONNDORF. Verdun 1916 – längste Schlacht der Weltgeschichte, Sinnbild des totalen Krieges, Markstein für das 20. Jahrhundert. Für Franzosen und Deutsche ist Verdun zum Symbol des 1. Weltkrieges geworden. An Gefallenen, Vermissten, Verwundeten und Gefangenen verlor die deutsche Armee etwa 337 000, die französische Armee etwa 377 000 Mann. Wozu diese Schlacht? Um diese Frage zu umkreisen, war der Historiker und Publizist Dr. Olaf Jessen zur diesjährigen Dahrendorf-Lecture eingeladen worden. Den denkwürdigen Rahmen gab Robert Schneiders Verdun-Zyklus in den Ausstellungsräumen des Schlosses.

Ein Vortrag, der fesselt
Zu hören bekam das Publikum die Quintessenz des Buches "Verdun 1916 – Urschlacht des Jahrhunderts", das vielfach als "glänzend geschrieben" eingeschätzt wurde. Jessen trägt ebenso mit großer Kunst vor. Er wechselt von der ...

Lesen Sie jetzt alle BZ-Inhalte!

NUR BIS ENDE MAI: 6 Monate unbegrenzt BZ-Online lesen zum halben Preis. Jetzt 50% sparen

Alternativ können Sie pro Monat 5 Artikel kostenlos lesen - inklusive BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel. Registrieren Sie sich hier:

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat kostenlos lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

* Pflichtfelder

Anmeldung

* Pflichtfelder

Meine BZ