Als die Erde die Straße verschluckte

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Sa, 28. Juli 2012

Bräunlingen

Seit zehn Jahren sorgt ein Tunnel für eine Verkehrsentlastung Döggingens / Zwei Röhren nehmen es mit dem B31-Verkehr auf.

BRÄUNLINGEN (mi). Es gibt Ereignisse von epochaler Bedeutung für Gemeinden und Regionen, die über Generationen hinaus den Lauf der örtlichen Geschichte nachhaltig beeinflussen. Ein Datum von solcher Tragweite für die Baar liegt nun fast genau zehn Jahre zurück: Am 23. Juli 2002 verschwand pünktlich um 12 Uhr die Bundesstraße 31 in Döggingen unter der Erde. Döggingen wurde nach Jahrzehnten schwerer Belastungen vom Verkehrsterror erlöst. Und die Verkehrsschlagader Freiburg-Donaueschingen war endlich von einem schmerzhaften Nadelöhr befreit.

In einer tagsüber kaum enden wollenden trennenden Verkehrsschlange hatte sich der Auto- und Schwerlastverkehr Tag für Tag mitten durch Döggingen gequält. Der Festakt zum Tunnelbetriebsstart wurde daher als Tag der Befreiung empfunden. Auch der damalige Ministerpräsident Erwin Teufel (CDU) und die ehemalige ...

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