Gesundheit

Breisacher Ärzte helfen bei Versorgung von Flüchtlingen

Agnes Pohrt

Von Agnes Pohrt

Sa, 02. April 2016 um 15:02 Uhr

Breisach

In Breisach versorgen die niedergelassenen Ärzte vor Ort die Flüchtlinge. Dass das Modell so gut funktioniert liegt daran, dass Ärzte, Gesundheitsamt und runder Tisch eng zusammenarbeiten.

Rund 400 Flüchtlinge leben derzeit in Breisach. Etwa 120 Mitglieder des Helferkreises setzen sich ehrenamtlich dafür ein, dass sich die Neuankömmlinge in der neuen Heimat zurechtfinden. Die medizinische Versorgung der Schutzsuchenden haben niedergelassene Ärzte aus zahlreichen Breisacher Praxen übernommen. Mediziner und Helferkreis ziehen im BZ-Gespräch eine positive Bilanz.

Kein Sonderstatus für Flüchtlinge
Dass die medizinische Versorgung der Flüchtlinge in Breisach – anders als andernorts – von niedergelassenen Ärzten vor Ort übernommen wird, ist maßgeblich auf das Engagement des Breisacher Urologen Dr. Martin Kalchthaler zurückzuführen. Er hat dieses Modell in Absprache mit dem Runden Tisch und dem Gesundheitsamt des Landkreises organisiert.

"Die Flüchtlinge kommen wie alle anderen Patienten in die Praxen", sagt Kalchthaler. Das fördere auch die Integration. Denn die Neuankömmlinge würden so ...

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