Denkmal für den Bergbau

Sigrid Umiger

Von Sigrid Umiger

Mi, 09. Oktober 2013

Buggingen

Mit einer Seilscheibe erinnert der Bergmannsverein Buggingen an die Geschichte des Kaliwerks.

BUGGINGEN. Unter einer Seilscheibe können sich Nichtbergleute wenig vorstellen. In Buggingen, wo von 1922 bis 1973 Kalisalz abgebaut wurde, weiß man, dass es sich dabei um das große Rad auf der obersten Ebene des Förderturms handelt. Jetzt erinnert eine Seilscheibe als Denkmal beim Parkplatz des Lebensmittelmarktes Sutter an die 50-jährige Bergbaugeschichte.

Die Seilscheibe hat einen Durchmesser von fünf Metern. Das bedeute, dass das Seil, das den Förderkorb hochgehievt hat, 5,5 Zentimeter dick gewesen sei, denn die Durchmesser von Seilscheibe und Seil müssten in einem bestimmten Verhältnis stehen, sagte der Vorsitzende des Bugginger Bergmannsvereins Volker Dennert, bei der Einweihung des Denkmals. Die Seilscheibe ist ein Geschenk von Jean-Claude Mensch, dem ...

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