Kommentar

China versucht, osteuropäische Länder an sich zu binden

Daniela Weingärtner

Von Daniela Weingärtner

Mi, 29. November 2017 um 00:00 Uhr

Kommentare

BZ-Plus Die EU sollte die frisch erblühte Freundschaft zwischen China und Ungarn gelassen zur Kenntnis nehmen und keinesfalls ihre eigenen strengen Maßstäbe aufgeben.

"Neue Seidenstraße" – das klingt nach geheimnisvollen fernöstlichen Welten, nach seltenen Gewürzen und Spezereien. Tatsächlich geht es um milliardenschwere Investitionen, mit denen China Osteuropa enger an sich binden will. Die Spaltung zwischen West und Ost innerhalb der EU vertieft sich dadurch.
Gastgeber der letzten der "Sechzehn plus eins" getauften Konferenzen, auf denen China die Balkanstaaten, aber ...

Jetzt diesen Artikel lesen!

Entscheiden Sie sich zwischen kostenloser Registrierung und unbegrenztem Zugang, um sofort weiterzulesen.

Gleich können Sie weiterlesen!

Exklusive Vorteile:

  • 5 Artikel/Monat lesen - inkl. BZ-Plus-Artikel und BZ-Archiv-Artikel
  • Redaktioneller Newsletter mit den wichtigsten Nachrichten aus Südbaden
  • Qualitätsjournalismus aus Ihrer Heimat von 150 Redakteuren und 1500 freien Journalisten. Verwurzelt in der Region. Kritisch. Unabhängig.

Registrieren

kostenlos

  • 5 Artikel pro Monat lesen

  • Redaktioneller Newsletter

  • Nutzung der Kommentarfunktion

Die eingegebene E-Mail Adresse ist bereits registriert.
Hier können Sie sich anmelden
Diese E-Mail-Adresse ist bereits registriert aber nicht aktiv.
Aktivierungslink erneut zuschicken

BZ-Digital Basis

10,90 € / Monat

  • Lesen Sie alle Artikel auf badische-zeitung.de
  • Unbegrenzter Zugang zur News-App mit optionalen Push-Benachrichtigungen
  • Entdecken Sie Südbadens kulinarische Welt mit dem BZ-Straußenführer, BZ-Restaurantführer und BZ-Vesper
  • Abonnenten der gedruckten Zeitung erhalten BZ-Digital Basis zum exklusiven Vorteilspreis

Anmeldung