Die Notoperation für den PC

Klaus Gürtler

Von Klaus Gürtler (dpa)

Fr, 29. Mai 2015

Computer & Medien

Wenn sich trotz eines Virenschutzprogramms Schädlinge auf dem Rechner breitgemacht haben, helfen oft nur noch Rettungssysteme.

Plötzlich lahmt der PC oder macht komische Sachen, vom Internet-Provider kommt die Nachricht, dass vom eigenen Rechner bedenkliche Aktivitäten ausgehen. Wem das passiert, der hat mit großer Sicherheit Viren oder Trojaner auf dem Rechner. Mit gängigen Schutzprogrammen kann man den Schädlingen dann kaum noch beikommen. Hier kommen sogenannte Rettungssysteme zum Einsatz.

Schadprogramme könnten sich auch auf Rechnern einnisten, die über ein aktuelles Anti-Viren-Programm verfügen, erklärt Markus Schaffrin, Projektleiter Sicherheit beim eco, dem Bundesverband der deutschen Internetwirtschaft. Cyberkriminelle finden nämlich immer neue Wege. Schon der Besuch einer Website mit einem inaktuellen Browser kann ausreichen, um sich Schadsoftware einzufangen. Es kann durchaus passieren, "dass der Virenscanner eine Virendatei, die sich auf dem System befindet, gar nicht zu sehen bekommt", sagt Jürgen Schmidt vom Fachmagazin heise security.

Dann hilft nur noch eins: "Von ...

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