Bundesgerichtshof

Kohl darf Bänder behalten – Buchautor Schwan unterliegt

Christian Rath

Von Christian Rath

Mo, 13. Juli 2015 um 08:25 Uhr

Computer & Medien

Ein Ghostwriter darf Aufnahmen, die bei der Buchproduktion entstanden sind, nicht für sich behalten. Helmut Kohl konnte deshalb von seinem Ghostwriter Heribert Schwan die Herausgabe von rund 135 Tonbändern verlangen.

Das entschied jetzt der Bundesgerichtshof (BGH).
Der Journalist Schwan schrieb die ersten drei Bände von Kohls Memoiren. Zur Vorbereitung sprach Kohl 2001 und 2002 mit Schwan rund 600 Stunden lang über sein Leben. Dabei entstanden die Tonbandaufnahmen. Beim vierten Band der Autobiographie kam es zum Streit, die Zusammenarbeit wurde beendet. Im Herbst 2014 veröffentlichte Schwan ein Buch, für das er ...

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