BZ-Interview

Wie ein Journalistik-Professor die Berichterstattung über Straftaten von Flüchtlingen beurteilt

Sebastian Kaiser

Von Sebastian Kaiser

Fr, 05. Oktober 2018 um 16:48 Uhr

Computer & Medien

BZ-Plus Wenn Medien über Gewalt durch Geflüchtete berichten, werde das Ungewöhnliche hervorgehoben urteilt der Journalistik-Professor Klaus Meier. Er sieht eine Unwucht in der Berichterstattung.

Mathias Döpfner ist Springer-Chef und Präsident des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Bei einer Rede auf dem Zeitungskongress des Verbands im September hat Döpfner die Berichterstattung überregionaler Medien über Gewalttaten von Flüchtlingen kritisiert. Der Journalistik-Professor Klaus Meier sieht in Döpfners Äußerungen einen Aufruf zu Skandalisierung und Sensationsberichterstattung.

Die Döpfner-Rede finden Sie unter: BDZV: Rede von BDZV-Präsident Dr. Mathias Döpfner beim Zeitungskongress am 25. September 2018 in Berlin (.pdf)
BZ: Mathias Döpfner fühlt sich bei Gewalttaten von Flüchtlingen an Deutschen nicht immer gut informiert. Das hat er zumindest in seiner Rede beim BDZV-Kongress so gesagt. Geht es ...

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