"Das Wichtigste waren die Begegnungen mit den Menschen"

Christiane Franz

Von Christiane Franz

Mi, 01. April 2020

Forchheim

BZ-Plus Aus Liebe zu seiner verstorbenen Ehefrau hat sich der Forchheimer Walter Gerber 2019 auf den Jakobsweg begeben – und es nicht bereut.

FORCHHEIM. Eigentlich wollte Walter Gerber selbst gar nicht so unbedingt dahin. Doch es war ein langgehegter Wunsch seiner Frau Friedhilde, einmal auf dem Jakobsweg nach Santiago de Compostela zu pilgern. Sie verstarb, bevor sie sich diesen Wunsch erfüllen konnte. Seiner verstorbenen Frau zuliebe machte sich Walter Gerber allein auf den Weg. Und ist von den Erfahrungen nachhaltig beeinflusst.

An Silvester 2018 fasste Walter Gerber den Entschluss. Eine achtmonatige intensive Vorbereitung ging der Pilgerreise voraus. Er lief ...

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