Der Atomvertrag steht jetzt im Internet

dpa

Von dpa

Do, 30. September 2010

Deutschland

Die Opposition bleibt beim Vorwurf der Geheimniskrämerei.

BERLIN (dpa). Die Bundesregierung hält an den umstrittenen Schutzklauseln für die Atomkonzerne fest. Das geht aus dem endgültigen Atomvertrag des Bundes mit den vier Versorgern Eon, RWE, ENBW und Vattenfall hervor, der in der Nacht zum Mittwoch vom Finanzministerium ins Internet gestellt worden ist. In dem 18-seitigen Förderfondsvertrag sind mehrere Hürden eingebaut, falls künftige Regierungen die Atombeschlüsse verändern wollen.
Die Betreiber der 17 Kernkraftwerke ...

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