Zisch-Schreibwettbewerb Herbst 2020

Der hungrige Pinguin

Do, 03. Dezember 2020 um 16:35 Uhr

Schreibwettbewerb

Von Mehmat Mohsin, Klasse 4a, der Johann-Peter-Hebel-Grundschule, Teningen

Es war einmal ein Pinguin. Der Pinguin stapfte seit zwei Tagen durch den weißen Schnee. Er hatte Hunger. Er wollte aber keinen Fisch mehr essen. Er war dazu noch traurig. Der Pinguin hatte seine Familie in einem Schneesturm verloren. Er lief ohne ein Ziel weiter. Plötzlich hörte er einige Stimmen. Er sah ein paar Menschen, die gerade ihre Zelte vorbereiteten. Daneben stand ein riesiger Helikopter. Auf dem Helikopter stand Forscherflugtaxi. Er beobachtete sie eine Weile. Da begann einer der Menschen etwas zu kochen. Es roch so herrlich. Er hatte plötzlich Hunger.

Nachdem die Forscher zu Abend gegessen hatten, gingen sie in ihren Zelten schlafen. Der Pinguin ging leise zu dem Topf, wo leckere Spaghetti mit Tomatensoße gekocht waren. Er hatte eine Nudel gekostet, es war so lecker. Er hatte alle Spaghetti mit Tomatensoße gegessen.

Doch der Pinguin wollte noch etwas machen, er wollte das Forscherflugtaxi ein bisschen erforschen. Er ging hinein und entdeckte einen Sitz mit einem Lenker, auf dem "Steuer" stand. Der Pinguin war neugierig. Er wollte mal auf dem Sitz sitzen. Aber da war noch ein Hebel. Er zog den Hebel und es passierte nichts. Kurz danach ist er auf dem Sitz eingeschlafen. Er war sehr müde.

Als er aufwachte, hatte er die Menschen gesehen, wie sie ihre Zelte einpackten. Da kam einer der Menschen zum Forscherflugtaxi. Er kam auf den Pinguin zu. Der Pinguin kroch unter seinen Sitz, um sich zu verstecken. Der Mensch überprüfte die ganzen Fluginstrumente. Als er alle überprüft hatte, ging er wieder zu den anderen.

Der Pinguin kletterte wieder auf den Sitz hinauf. Er sah sich alles an. Da sah er, dass einer von ihnen zur hinteren Tür des Flugtaxis ging. Er öffnete die Tür und packte die Zelte in das Forscherflugtaxi. Die anderen sammelten die letzten Krümel des Essens ein. Denn es sollte kein Tier Krümel essen. Sie könnten daran ersticken. Als alle Krümel aufgesammelt waren, gingen alle in das Forscherflugtaxi. Als der Pinguin das sah, ging er wieder schnell unter den Sitz. Der Pilot setzte sich auf den Sitz, auf dem der Pinguin gesessen hatte. Der Pilot bediente das Steuer und den Hebel. Als er das tat, hob sich die Maschine nach oben. Sie flogen ungefähr sechs Stunden vom Südpol bis Frankfurt.

Als sie ankamen, schlief der Pinguin. Da sah der Pilot den Pinguin schlafen. Er nahm ihn mit nach Hause. Auf dem Heimweg fotografierten ihn viele Menschen wegen des Pinguins. Als sie zusammen zu Hause waren, gab der Pilot seinen Namen zu hören. "Ich heiße Tom. Wie heißt du, kleiner Pinguin?" Doch er konnte nicht reden. Da gab Tom ihm einen Namen. "Du heißt ab jetzt Jerry."

Tom stelle Jerry etwas Fisch hin. Tom aß aber Spaghetti mit Tomatensoße. Dem Pinguin stieg wieder ein herrlicher Geruch in die Nase. Er schob den Fisch beiseite und sprang auf den Tisch und aß etwas von den Spaghetti. Tom war beeindruckt, dass er das konnte.

In der Zwischenzeit hat einer, der ein Foto von dem Pinguin geschossen hatte, einem Reporter alles erzählt. Der Reporter sagte das alles einer Druckfirma. Sie druckten sofort eine Schlagzeile. Danach ging der Reporter zu dem Haus, in dem der Pinguin war. Der Reporter klingelte an der Haustür. Da öffnete Tom. Der Reporter stürmte mit seinem Kameramann in das Haus. Da saß Jerry und aß Spaghetti mit Tomatensoße. Der Kameramann filmte ihn. Tom kam wieder in die Wohnung. Er guckte zu. Als er die Spaghetti aufgegessen hatte, tanzte er vor Glück auf dem Tisch. Alle waren beeindruckt.