Der offene Morgenmantel als überdeutlicher Hinweis

Renate Tebbel

Von Renate Tebbel

Fr, 25. Januar 2013

Offenburg

Oscar Wildes Komödie über die erstarrte viktorianische Gesellschaft wird in Tom Gerbers Inszenierung zur halben Tragödie.

LAHR. Regisseur Tom Gerber vom Theater Ulm nimmt den Titel von Oscar Wildes Stück "Ernst sein ist alles" allzu ernst. Die leichte Komödie trägt in Gerbers Inszenierung schwer an ihren überdeutlichen Botschaften. Zum Ausgleich muss Klamauk her: Der grauseidene Morgenmantel von Jack alias Ernst (Raphael Westermeier) klafft weit auseinander.
Das Gemächt als Hingucker sorgte gleich zu Anfang für etwas verlegenes Kichern in der Stadthalle Lahr, die am ...

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