Neonazis

Die NPD in Sachsen ist immer noch stark

Bernhard Honnigfort

Von Bernhard Honnigfort

Fr, 04. September 2015 um 00:01 Uhr

Deutschland

Seit Jahren hetzt sie gegen Flüchtlinge und Überfremdung. Bei den aktuellen Protesten gegen Flüchtlinge und Flüchtlingsheime spielt sie eine zentrale Rolle. Das gilt vor allem für Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern.

Einer wirkte zufrieden. Nach den wüsten Krawallen von Heidenau mit 30 verletzten Polizisten und den Beleidigungen von angeblich besorgten Bürgern gegen Kanzlerin Merkel und SPD-Chef Gabriel äußerte sich einer, als hätte nichts Schöneres passieren können: Sachsens NPD-Chef. Ein "voller Erfolg" für seine Partei sei das gewesen. Bislang habe man nur die ohnehin bekannten Sympathisanten mobilisieren können. "Das hat sich nun geändert", zitiert die Welt Baur, der auch Stadtrat in Dresden ist. "Jetzt schließen sich Leute aus dem bürgerlichen Lager an." Kein Wunder, wenig überraschend das Ganze.

Was sich kürzlich vor allem in Sachsen an hässlichen Szenen vor ...

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