Kunst

Die Ausstellung über Raffael in Rom hängt in der Warteschleife

Christa Sigg

Von Christa Sigg

Do, 26. März 2020 um 20:08 Uhr

Kunst

BZ-Plus Besucher aus aller Welt sollte die Schau zum 500. Todestag des Renaissance-Malers Raffael anziehen – Corona-bedingt musste sie schnell wieder schließen. Ein Interview dazu mit Eike Schmidt.

BZ: Herr Schmidt, das schnelle Ende der Raffael-Ausstellung in Rom ist doch fatal.
Schmidt: Ja, sie wurde nach drei Tagen Publikumsöffnung geschlossen. Doch wir hoffen, dass das nur eine Unterbrechung ist und die Ausstellung in einiger Zeit wieder gezeigt werden kann.

BZ: Sie sind Mitveranstalter, wen trifft es besonders?
Schmidt: Es trifft in erster Linie das Publikum. Es gab Besucher, die eigens eine Reise aus Amerika, Australien oder aus Japan gebucht hatten, um diese Ausstellung zu sehen.

BZ: Italien war völlig auf diese Superschau fixiert.
Schmidt: Und das völlig zu Recht! Es handelt sich um die umfangreichste Schau, die jemals dem Werk Raffaels gewidmet wurde. Die Ausstellung ist voller neuer Forschungsergebnisse, und wir ...

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