Die ersten der geretteten Kinder sehen ihre Eltern wieder

Willi Germund

Von Willi Germund

Di, 10. Juli 2018

Panorama

BZ-Plus Die Bergung der in einer Höhle in Thailand eingeschlossenen Fußballer kommt voran / Sie waren knapp zwei Wochen in fast kompletter Dunkelheit gefangen.

Der 64-jährige Ni Wat sitzt auf seiner Terrasse und blickt auf den Urwald am 1800 Meter hohen Nang Non. Die "Liegende Dame", so der Name auf Deutsch, versteckt sich zur Hälfte in regenschweren Wolken. Der Eingang zur Tham-Luang-Höhle, in der am 23. Juni zwölf Jungen im Alter von elf bis 16 Jahren und ihr 25-jähriger Trainer eingeschlossen wurden, liegt auf der abgewandten Seite des Bergs. Trotzdem hat der Kaffeefarmer sein Café auf 700 Meter Höhe mit Blick auf die Stadt Mae Sai seit zwei Wochen in den Dienst der Helfer gestellt, die versuchen, das Leben der Kinder und ihres Betreuers zu retten.

Während in der Tham-Luang-Höhle 50 ausländische Taucher und 40 einheimische Kollegen die riskante Rettung wagen, malochen auf den steilen Abhängen 80 Freiwillige in schwüler Hitze und strömendem Regen mitten im Urwald. "Wir packen täglich 80 bis 90 Sandsäcke in Nischen ...

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