Die Kehrseite des amerikanischen Jobwunders

Frauke Wolter

Von Frauke Wolter

Sa, 19. Januar 2002

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BUCH IN DER DISKUSSION: Die Sozialkritikerin Barbara Ehrenreich über die Dienstleistungsbranche der USA - ein Selbstversuch.

Vom Tellerwäscher zum Millionär - natürlich glaubt kaum noch jemand an solche Traumkarrieren. Auch nicht im Land der unbegrenzten Möglichkeiten, den USA. Ein Mythos aber hält sich hartnäckig: Dass man alles schaffen kann, wenn man nur hart genug arbeitet. Und noch ein Mythos scheint unausrottbar: Menschen, die nicht arbeiten, sind faul. Weshalb man ihnen die Sozialhilfe kürzen muss - damit es sich wieder lohnt, auf Jobsuche zu gehen.

Etwa die Hälfte der amerikanischen Sozialhilfeempfänger sind durch das "Welfare-to-work"-Programm, das noch Präsident Clinton ins Leben rief, auf den Arbeitsmarkt zurückgekehrt. Wie sie sich dort zurechtfanden, hat ...

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