Kommentar

Die Proteste in den USA führen zu einem Bewusstseinswandel

Frank Herrmann

Von Frank Herrmann

So, 14. Juni 2020 um 20:04 Uhr

Kommentare

BZ-Plus Vielen amerikanischen Lokalpolitikern ist längst klar, dass die soziale Schieflage die Wurzel vieler Probleme ist. Das zeigt auch die Debatte nach dem Todesschuss von Atlanta.

Wieder hat ein weißer Polizist einen Schwarzen getötet. Wieder ist es ein kleiner Anlass, dem eine mörderische Eskalation folgt, ähnlich wie bei George Floyd, der mit einem gefälschten Geldschein bezahlte, bevor ihm Beamte die Luft zum Atmen nahmen. Diesmal ist Atlanta der Schauplatz, die Stadt des Bürgerrechtspredigers Martin Luther King, bisweilen das Schwarze Mekka genannt, weil es Afroamerikaner dort eher zu Wohlstand bringen, als es im Süden der USA mit seinem rassistischen Erbe ...

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