Kommentar

Die russische Opposition befürchtet Wahlbetrug

Stefan Scholl

Von Stefan Scholl

Fr, 17. September 2021 um 22:02 Uhr

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BZ-Plus In Russland wird ein neues Parlament gewählt, und Putins "Einiges Russland" (ER) wird es schwer haben, wie vor fünf Jahren 54 Prozent der Stimmen zu holen.

Es liegt mal wieder Betrug in der Luft. In Sibirien wurden halbwegs faire Leiter regionaler Wahlkommissionen ausgetauscht. Und die Wählerrechtsgruppe "Golos" beklagte, nur in der Hälfte der etwa 96 000 Abstimmungslokale werde es objektive Wahlbeobachter geben. Auch weil es – etwa im Nordkaukasus – für ehrliche Leute gefährlich sein könnte, Wahlfälschungen zu reklamieren.
Am Freitag haben in Russland die Dumawahlen begonnen. Zuvor wurde in Moskau immer wieder dieselbe Frage laut: Mit welchen Methoden will die Staatsmacht das ...

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