Leitartikel

Die SPD ist Merkels Ergänzungsspieler

Karl-Heinz Fesenmeier

Von Karl-Heinz Fesenmeier

Do, 16. April 2015

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Die SPD rackert sich in der Großen Koalition ab – und ist frustriert. Nach gut einem Jahr Regierungszeit hat sie ihre wichtigsten Vorhaben in der Regierung durchgesetzt: Mindestlohn, Rente mit 63, Gleichstellung der Homoehe, Mietpreisbremse, Frauenquote. Gedankt haben es ihr die Wähler nicht. Die Partei verharrt in Umfragen bei 25 Prozent, während die Union stabil über der 40-Prozent-Marke thront. Unter den Genossen breitet sich Ratlosigkeit aus. Die einen resignieren, die anderen stürzen sich hektisch in die Flucht nach vorn. Doch wo ...

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