Die Stuttgarter Biles-Festspiele

dpa, lo

Von dpa & Laetitia Bürckholdt

Mo, 14. Oktober 2019

Turnen

Die US-Amerikanerin gewinnt bei der Turn-WM fünf Mal Gold / Deutscher Verband blickt optimistisch Richtung Tokio 2020.

STUTTGART (dpa/lo). Die deutschen Turner haben schon vor dem Ende der zehntägigen Turn-WM in Stuttgart eine positive Bilanz gezogen – auch wenn sie bei den Festspielen von US-Star Simone Biles die ein oder andere Enttäuschung erlebten. Auch bei den Gerätefinals am Samstag und Sonntag, für die sich vier Deutsche qualifiziert hatten, ging der Deutsche Turnerbund leer aus.

"Ich hätte Elisabeth Seitz eine Medaille zum Abschluss gegönnt. Aber auch so freue ich mich über das positive Auftreten und die Erfolge unseres Teams", sagte Turnverbandspräsident Alfons Hölzl am Sonntag in Stuttgart. "Wir wollten ein guter Gastgeber sein und ein Feuerwerk entfachen. Ich glaube, das ist uns gelungen."

102 000 Besucher zählten die Organisatoren. Stuttgart habe seinen Ruf als "Hauptstadt des Turnens" bestätigt, sagte Bürgermeister Martin Schairer nicht ohne Stolz. Präsident Wolfgang Drexler vom Schwäbischen Turnerbund kündigte an, dass sich die Stadt in zehn Jahren wieder ...

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