Die Ungeduld mit Präsident Khatami wächst

Annemarie Rösch

Von Annemarie Rösch

Mi, 15. August 2001

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Irans Regierungschef wagt nicht die Auseinandersetzung mit den Konservativen / Die Jugend will schnelle Reformen.

Die konservative Geistlichkeit schert es nicht, was die iranische Bevölkerung will. Zwar stimmten bei den Präsidentschaftswahlen vor zwei Monaten 77 Prozent der Wähler für den Reformbefürworter Mohammed Khatami. Doch die Hüter des Khomeinischen Erbes haben es auch jetzt wieder verstanden, ihren Willen gegen alle Reformbestrebungen durchzusetzen. Denn sie sind es, die an den Hebeln der Macht sitzen.

So zeugt das neue Kabinett davon, wie vorsichtig Präsident Khatami aus Furcht vor den Konservativen agiert. Denn bei der Auswahl der Minister hat nicht er, sondern Revolutionsführer und Khomeini-Nachfolger Ali Khamenei das letzte Wort. Zwar ist ...

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