Anstoß an Stolpersteinen

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Do, 25. Oktober 2012

Donaueschingen

Der Donaueschinger Gemeinderat sucht noch nach einem Weg für die schmerzhafte Erinnerung.

DONAUESCHINGEN (wbu/BZ). Wie soll an die Opfer des NS-Terrors erinnert werden? Mit 18 Stolpersteinen für die 18 deportierten Donaueschinger Juden? Mit einem Stadtplan? Dieses Thema beschäftigte jetzt auch die Donaueschinger Gemeinderäte. Eine Einigung gab es nicht. Das Thema wurde vertagt.

Stolpersteine liegen mittlerweile in mehr als 500 Orten Deutschlands und in mehreren Ländern Europas. Die Mahnmale liegen vor den letzten freiwilligen Adressen der Opfer. Auf den polierten Messingplatten stehen Namen und Daten. Und der Zusatz "Verschleppt, deportiert, umgebracht".
Den Polizeihauptmeister Christoph Müller ...

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