Kopfzerbrechen über Wochenmarkt

Silvia Faller

Von Silvia Faller

Mo, 19. Oktober 2009

Ebringen

Agendagruppe diskutierte Argumente für und gegen einen Markt in Ebringen – entscheiden muss der Gemeinderat

EBRINGEN. Macht ein Wochenmarkt in Ebringen Sinn? Wird er sich halten? Wer wird ihn beschicken? Werden dadurch der Treff-Markt oder auch die anderen bisherigen Anbieter von Lebensmitteln in ihrem Bestand eher gestärkt oder geschwächt? Das waren zentrale Fragen bei einem Informations- und Diskussionsabend der Agenda-Gruppe "Kultur und Dorfgemeinschaft stärken" im oberen Foyer der Schönberghalle.

Dass acht Gemeinderäte dazugekommen waren, zeigt: Das Thema ist brisant. Der Treff-Markt der Edeka Südwest an der Schönberghalle lässt sich seit der Eröffnung des REWE-Marktes in Schallstadt nur knapp über der Rentabilitätsschwelle führen (die BZ berichtete). Weitere Umsatzverluste würde das Aus bedeuten, eine Stärkung hingegen den Bestand sichern, hatte die Zentrale des Lebensmittelhandelsunternehmens laut Gemeinderat Bernhard Goldschmidt erklärt. Die Aufrufe von Bürgermeister Rainer Mosbach an die Bürger, in den örtlichen Geschäften ...

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