Eine Baustelle für neue Höhenflüge

Johannes Bachmann

Von Johannes Bachmann

Mo, 20. Juli 2020

Skispringen

ABHEBEN ist auf der großen Rothausschanze (rechts) im Hinterzartener Schanzenzentrum derzeit nur in Gedanken möglich. Die in die Jahre gekommene Anlaufspur, die den jetzt nackt im Wind stehenden Schanzenturm und die Absprungkante verband, ist abgerissen. Wo einst die flache Bakkennase endete, klafft eine Baulücke, die mit Millionenaufwand geschlossen wird. Vom 29. bis 31. Januar soll der runderneuerte Bakken die erste internationale Bewährungsprobe bestehen. Die weltbesten Skispringerinnen, darunter bei ihrem erhofften Comeback auch Ramona Straub vom SC Langenordnach, sind dann bei zwei Frauen-Einzelweltcupsspringen im Hochschwarzwald gefordert. Sprungbereit sind in diesem Sommer die Hinterzartener Europaparkschanze (Mitte) sowie die Schülerschanzen K 30 und K 15.