Ein tierischer Freund

Eine Katze im Lockdown ist super

Moa Fritz, Klasse F1, Clara-Grunwald-Schule

Von Moa Fritz, Klasse F1, Clara-Grunwald-Schule (Freiburg)

Mo, 29. März 2021 um 15:47 Uhr

Zisch-Texte

Wie zur Corona-Zeit ein neuer Mitbewohner bei uns eingezogen ist.

Am 14. November 2020 bekamen wir einen Kater. Als wir das erste Mal die kleinen Kitten – so nennt man in Norddeutschland kleine Kätzchen – besuchten, hatten wir sieben Kitten zur Auswahl. Nach langem Überlegen haben wir uns für einen Kater entschieden. Er war der Wildeste.

Endlich war es soweit! Es war der 14. November 2020, ich konnte es gar nicht mehr erwarten. Als unser Kater endlich da war, konnte ich es kaum glauben. Wir nannten ihn Mummel. Anfangs hat er sich immer unter dem Sofa und den Schränken versteckt. Um sich besser einzugewöhnen, haben mein Bruder und ich im Wohnzimmer mit dem Kater geschlafen. Der kleine Kater war so wild, dass wir gar nicht schlafen konnten, weil er immer nach unseren Füßen jagte. Nach ein paar Tagen hatte er sich eingewöhnt.

Er hat uns im Lockdown sehr geholfen und tut es immer noch. Wenn mir langweilig war, hat unser Kater mich immer aufgemuntert und sich als treuer Begleiter erwiesen. Unser Kater hilft auch mit. So hat er mir beim Einpflanzen geholfen, denn er half mir, die Löcher zu buddeln. Im Lockdown kann man sich nicht mit jedem treffen, mit unserem Kater kann man aber immer sehr gut spielen. Wir haben sehr viel Spaß mit ihm und nicht jeder hat es so gut wie wir. Jetzt wisst ihr, dass eine Katze spitze ist, gerade im Lockdown hilft eine Katze gegen Einsamkeit.