"Gärten des Grauens"

Auch in Emmendingen sind Schottergärten auf dem Vormarsch

Gerhard Walser

Von Gerhard Walser

Fr, 20. September 2019 um 08:22 Uhr

Emmendingen

BZ-Plus Dort wo bisher Rosen und Lavendel blühten und Bienen und Schmetterlinge Nahrung fanden, sind grauer Stein und weißer Schotter auf dem Vormarsch. Der Widerstand gegen die Steinwüsten wächst.

Auch in Emmendingen machen sich vor allem in Neubaugebieten mehr und mehr die angeblich pflegeleichten "Gärten des Grauens" breit. Der Widerstand gegen die Steinwüsten wächst, doch den Kommunen fehlt noch die rechtliche Handhabe, um das Anlegen der mit Vlies unterlegten gekiesten und ökologisch toten Flächen zu unterbinden.

Jüngstes Beispiel: die Debatte über das Baugebiet Herrschaftsacker im Stadtteil Kollmarsreute, wo entlang der Bahn weitere Doppelhäuser entstehen sollen. Im Ortschaftsrat wurde angeregt, geschotterte ...

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