Mutige Mädchen und Schulautonomie

Sylvia-Karina Jahn

Von Sylvia-Karina Jahn

Sa, 12. Januar 2013

Emmendingen

An der Fritz-Boehle-Werkrealschule beginnt das Projekt im Februar, an der Markgrafen-Realschule wahrscheinlich nach Ostern.

EMMENDINGEN. Nicht erst seit der Missbrauchsdebatte ist sexuelle Gewalt gegen Mädchen und Frauen ein Thema. Ein von den Psychologen Lynn und Peter Kalinowski entwickeltes Programm soll Mädchen stärken, damit sie keine Opfer werden. Die Initiatoren wollten das Projekt "Mutige Mädchen" in allen Emmendinger Schulen installieren. Doch nun müssen sie stückweise vorgehen und "Klinken putzen".

An der Fritz-Boehle-Werkrealschule beginnt das Projekt im Februar, an der Markgrafenrealschule wahrscheinlich im April; wie an der Förderschule, soll es dort über Spenden finanziert werden. Für das Gymnasium laufen noch Gespräche.

Was unterscheidet das Konzept von
Gewaltpräventionsprojekten?
Ziel ist es, sexuelle Gewalt gegen Frauen zu verhindern. Aus dem Karate entwickelt, geht es ausschließlich um Verteidigung, vor allem um Selbstbehauptung und die Fähigkeit, Nein sagen ...

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