Tripolis

Entsetzen über Sklavenmärkte in Libyen

Martin Gehlen

Von Martin Gehlen

Mi, 29. November 2017 um 00:00 Uhr

Ausland

Gräueltaten an afrikanischen Migranten beschäftigen den UN-Sicherheitsrat und den EU-Afrika-Gipfel. In Libyen haben bewaffnete Milizen das Sagen, ein Staat existiert praktisch nicht mehr.

Kopfüber wie Schlachtvieh hängen drei junge Afrikaner mit gefesselten Füßen an einem Fenstergitter. Einem anderen, dem Todesangst ins Gesicht geschrieben steht, hält der libysche Peiniger einen Revolver an die Schläfe. CNN veröffentlichte ein zugespieltes Handyvideo, auf dem Migranten aus Afrika für 400 Dollar als Sklaven für die ...

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