Kooperation

Evonik und Energiedienst wollen in Rheinfelden gemeinsam mit Abwärme CO2 sparen

Ralf H. Dorweiler

Von Ralf H. Dorweiler

Do, 01. August 2019 um 07:03 Uhr

Rheinfelden

BZ-Plus Evonik liefert ungenutzte Abwärme, mit der Energiedienst ein Wärmenetz aufbauen möchte. Die übrige Wärme soll zu Strom umgewandelt werden. Nun wurden die Kooperationsverträge unterzeichnet.

Evonik und Energiedienst spannen in Sachen Wärmeversorgung zusammen. Evonik liefert ungenutzte Abwärme, mit der Energiedienst ein Wärmenetz aufbauen möchte. Was an Wärme übrig bleibt, soll zu Strom umgewandelt werden. Nach der Unterzeichnung der Verträge soll 2020 mit dem Bau von Leitungen und ersten Lieferungen an Bürger in Rheinfelden begonnen werden.

Bei der Herstellung von Aerosil fallen bei Evonik sehr hohe Temperaturen an. Bei der Produktion bleibt 95 bis 99 Grad Celsius heißes Wasser über, das laut Standortleiter Olaf Breuer nicht genutzt wird. ...

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