Reaktion aus Berlin

Fall Hussein K.: De Maizière verärgert über griechische Behörden

dpa

Von dpa

Do, 15. Dezember 2016 um 14:31 Uhr

Deutschland

Der Verdächtige im Freiburger Mordfall wurde bereits in Griechenland zu zehn Jahren Haft verurteilt. Trotzdem gelangte er nach Deutschland. Die Schuld sieht Innenminister Thomas de Maizière eindeutig bei den griechischen Behörden.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat den griechischen Behörden im Freiburger Mordfall schwere Vorwürfe gemacht. Der tatverdächtige Flüchtling, dem Vergewaltigung und Mord an einer 19-jährigen Studentin vorgeworfen wird, sei bereits in Griechenland zu zehn Jahren Haft wegen versuchten Mordes verurteilt worden, sagte der CDU-Politiker am Donnerstag in Berlin.

Nach zweieinhalb Jahren Haft sei er 2015 aber unter Auflagen wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Als er den Meldeauflagen nicht nachgekommen sei, hätten ihn die griechischen Behörden nur zur ...

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