Fußball-Bundesliga

Fehlstart vermeiden: SC vor Kölner Aufstiegseuphorie gewarnt

Der Auftakt ist misslungen, jetzt wollen es die Freiburger besser machen. Personell gibt es vor dem Spiel bei Aufsteiger Köln kaum noch Sorgen.  

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Hofft auf die ersten Punkte: Julian Schuster.  | Foto: Philipp von Ditfurth/dpa
Hofft auf die ersten Punkte: Julian Schuster. Foto: Philipp von Ditfurth/dpa

Quelle: Deutsche Presse-Agentur (dpa).
Die BZ-Redaktion hat diese Meldung nicht redaktionell bearbeitet.

Freiburg (dpa) - Trainer Julian Schuster warnt vor dem Auswärtsspiel des SC Freiburg vor der Aufstiegseuphorie rund um den 1. FC Köln. "Für sie ist es das erste Heimspiel in der Bundesliga nach einer gewissen Zeit, die Vorfreude in Köln wird sehr groß sein. Man kann davon ausgehen, dass da sehr viel Energie auf den Rängen und auf dem Platz sein wird", sagte der Coach vor dem Duell am Sonntagabend (19.30 Uhr/DAZN). "Da gilt es sich entgegenzustemmen."

Für den Sport-Club gehe es nach dem 1:3 gegen den FC Augsburg zum Auftakt darum, einen Fehlstart zu vermeiden. Nach den Rückschlägen wie den Gegentoren sei es nun wichtig, "das Momentum schnell wieder auf unserer Seite zu haben", so Schuster. 

Personell fast komplett

Personell kann er dabei wieder auf fast alle Spieler zurückgreifen. Stürmer-Neuzugang Igor Matanovic (nach Muskelfaserriss) ist wie Philipp Treu (nach Schulterverletzung) und Max Rosenfelder (nach Oberschenkelverletzung) wieder im Training. Und auch Patrick Osterhage und Niklas Beste, die gegen den FCA kurzfristig mit muskulären Problemen ausfielen, sind zurück. 

Wer von ihnen für Köln eine Rolle spielen kann, ließ Schuster genauso offen, wie die Frage, ob sich auf dem Transfermarkt aus Freiburger Sicht noch etwas tun wird. "Man muss immer die Offenheit haben, dass im Kader noch etwas passieren kann", sagte der 40-Jährige. "Ich bin aber auch froh, wenn sich am Montag die Tore schließen und wir final wissen, wer da ist und mit wem wir zusammenarbeiten."

© dpa‍-infocom, dpa:250829‍-930‍-972785/1

Schlagworte: Patrick Osterhage, Niklas Beste, Max Rosenfelder

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