Benefizveranstaltung

24-Stunden-Rennen in Freiburg: Das Wetter trübt den Laufspaß

Daniela Frahm

Von Daniela Frahm

Mo, 03. Juli 2017

Freiburg

24 Stunden lang liefen 38 Teams im Seepark für den guten Zweck: Wie ist das eigentlich? – ein Selbstversuch im Nieselregen.

Der Rekord aus dem Vorjahr konnte beim 24-Stunden-Lauf für Kinderrechte an diesem Wochenende nicht geknackt werden. Zum einen waren zehn Teams weniger am Start, zum anderen dezimierte das Regenwetter einige Gruppen, die dadurch nicht ganz so viele Runden laufen konnten. Insgesamt kamen die 38 Teams auf 24 723 Runden, das bedeutet mehr als 35 000 Euro Spenden für Kinder- und Jugendprojekte. BZ-Mitarbeiterin Daniela Frahm ist am Sonntag einige Runden mitgelaufen.

Als ich auf das Seeparkgelände komme, nieselt es noch. Das ist aber nichts im Vergleich zu den Regenfällen der vergangenen Nacht, die einigen den Spaß am 24-Stunden-Lauf etwas getrübt haben. Dazu zählt auch Extremläuferin Brigid Wefelnberg, die ich bei einer Kaffeepause treffe. Sie ist wie üblich allein auf der 400 Meter langen Tartanbahn unterwegs. 250 Runden hat sie seit Samstag, 16 Uhr, schon hinter sich, auf 300 will sie insgesamt kommen. "Das Sommerfeeling fehlt, alle hocken in ihren Zelten", bedauert Wefelnberg, die ein bisschen gehandicapt ...

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