"Noch ist nichts in Stein gemeißelt"

Manfred Frietsch

Von Manfred Frietsch

Sa, 17. Oktober 2015

Gottenheim

Gottenheims Bürgermeister sieht Spielraum bei Planung der Ortsmitte, besonders im Verkehrskonzept / Ja zum Hallentrakt.

GOTTENHEIM. Die "neue soziale Ortsmitte", ein Gebäudekomplex aus Kindergarten, Mensa und Halle, ist für Gottenheims Bürgermeister Christian Riesterer nichts, was übers Knie gebrochen werden kann. So wie das Projekt schon unter seinem Vorgänger Volker Kieber mit Bürgerbeteiligung gestartet wurde, so will auch der seit eineinhalb Jahren amtierende Nachfolger die Verwirklichung nicht an den Bürgern vorbei vorantreiben. Und dazu zählten eben auch die Anwohner, machte Riesterer gegenüber der BZ klar.

Das städtebauliche Modell, das seit zwei Jahren vorliege, bilde die Basis, so Riesterer, "aber so etwas kann nie eins zu eins umgesetzt werden". Man sei noch mitten in der Planungsphase. Dies sei auch der richtige Zeitpunkt, dass sich die Anwohner mit ihren Anliegen meldeten (die BZ berichtete). "Das ist legitim und darum führe ich nicht nur Gespräche mit allen Anwohnern, sondern habe es auch angeregt, dass sie in der letzten Gemeinderatssitzung ihre Sicht vortrugen", sagt Riesterer. Wenn Interessenskonflikte auf den Tisch kämen, dann sei dies in der jetzigen Phase, wo "noch nichts in Stein gemeißelt ist" ...

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