Zeitdruck beim Dietenbachbecken

Julius Steckmeister

Von Julius Steckmeister

Fr, 09. Dezember 2011

Gottenheim

Hochwasserschutz wirft neue Kosten und alte Fragen auf / Der Entwässerungsverband Moos setzt der Bahn eine Frist.

GOTTENHEIM. Die Bestellung eines neuen Verbandsrechners, die Jahresrechnung 2010, aber vor allem der geplante Neubau des Hochwasserrückhaltebeckens Dietenbach standen auf der Tagesordnung der jüngsten Versammlung des Entwässerungsverbandes Moos im Gottenheimer Rathaus.

"Das Land drängt massiv auf den Ausbau des Hochwasserschutzes", erklärte Gottenheims Bürgermeister Volker Kieber. Seit dem Jahr 2007 plant der Entwässerungsverband den Neubau des Mitte der 90er Jahre erbauten Rückhaltebeckens Dietenbach. In Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Fichtner Water & Transportation (FWT) ist in den letzten drei Jahren ein rund 100 Meter langes Kombibauwerk geplant worden, das weit über dem geforderten Standard HQ 100, dem "Jahrhunderthochwasser", liegt. Im vergangenen Jahr schließlich wurde am Karlsruher Institut für Wasser und Gewässerentwicklung (IWG) im Maßstab 1:12 ein Modell gebaut und auf seine ...

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