Kesslergrube

BUND findet Planung inakzeptabel

Martin Eckert

Von Martin Eckert

Do, 31. Juli 2014 um 17:57 Uhr

Grenzach-Wyhlen

Viel zu berichten gab es bei dem monatlichen Treffen der BUND-Ortsgruppe am Mittwoch in der Gaststätte zum Kraftwerk in Wyhlen. Vor allem die Kesslergrube stand wieder auf dem Programm.

GRENZACH-WYHLEN. Viel zu berichten gab es bei dem monatlichen Treffen der BUND-Ortsgruppe am Mittwoch in der Gaststätte zum Kraftwerk in Wyhlen. Denn der Vorsitzende Herwig Eggers hatte am Vortag gemeinsam mit Boris Krause, Wolfgang Wostl und Peter Weber die offizielle Stellungnahme des BUND betreffend der Altlastensanierung der Kesslergrube von BASF und Roche an das Landratsamt übergeben.

Die umfangreiche Stellungnahme umfasst insgesamt acht Punkte auf elf Seiten und wurde gemeinsam mit dem BUND Deutschland, dem BUND Baden-Württemberg, dem BUND Hochrhein sowie der Arbeitsgemeinschaft Natur- und Umweltschutz Oberbaden erarbeitet. "Diese Aufgabe hat uns in den letzten Wochen maximal belastet", so Eggers in seinem Bericht für die übrigen Mitglieder.

Man begrüßt in der Stellungnahme den Beschluss von Roche, den Perimeter I komplett auszuheben und das kontaminierte Material zu entsorgen, wies aber auch auf ...

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