Gutes tun in Gambia

Bernd Fackler

Von Bernd Fackler

Sa, 20. Februar 2016

Waldkirch

Der kleine Verein "Drive to Help" unterstützt seit 2013 ein Krankenhaus in dem Land in Westafrika.

WALDKIRCH. Gambia ist heutzutage auch hierzulande im Gespräch, meistens in Zusammenhang mit den Flüchtlingen. Für einige junge Waldkircher war Gambia aber schon ein Thema lange, bevor der Flüchtlingstreck Europa aufrüttelte. "Drive to Help" heißt das Projekt, das seit dem Jahr 2013 gezielt eine Klinik des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB) in dem kleinen westafrikanischen Staat unterstützt.

Zwei der Aktiven waren im Dezember wieder dort, der nächste große Hilfstransport soll im Frühjahr 2017 stattfinden.

Wer ist nun "Drive to Help" (auf deutsch etwa: "Fahren, um zu helfen")? "Wir sind ein in Waldkirch ansässiger Verein mit Mitgliedern aus ganz Deutschland. Unsere Vision: Abenteuerlust mit einem guten Zweck verbinden und ein kleines Krankenhaus in Westafrika zu unterstützen" heißt es in den Drive to Help-Sponsoreninfos. Die derzeit 22 Mitglieder sind zwischen 20 und 78 Jahre alt.

Ja, die Abenteuerlust gehört dazu: Denn die Hilfsgüter – Medikamente, Verbandszeug und andere Sachspenden – werden selbst und über Land auf, ...

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