Härte statt Humanität

Frauke Wolter

Von Frauke Wolter

Do, 30. August 2001

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Auch in Australien wächst die Furcht vor Überfremdung - und der Premier will Wahlen gewinnen.

Jahrzehntelang galt Australien als klassisches Einwanderungsland. Doch Selbstdarstellung und Wirklichkeit klaffen weit auseinander. Das belegt nicht nur die harte Haltung der konservativen Regierung gegenüber den Bootsflüchtlingen im Indischen Ozean.

Premier Howard will die anstehenden Wahlen gewinnen. Auch deshalb hat er mit der Abweisung der überwiegend afghanischen Flüchtlinge jetzt ein Exempel statuiert. Dabei weiß er die Mehrheit der Australier hinter sich: Unbeachtet von der Weltöffentlichkeit ist inzwischen auch auf dem fünften Kontinent die Diskussion um "nützliche" Ausländer entbrannt. ...

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