Die Bewahrer der Lüneburger Heide

dpa

Von dpa

Do, 26. März 2020

Panorama

Ohne Heidschnucken könnte die Kulturlandschaft in Niedersachsen nicht überleben / Doch der Wolf bereitet den Schäfern Sorge.

SCHNEVERDINGEN (dpa). Ohne Heidschnucken würde es keine Lüneburger Heide geben und ohne Schäfer wie Uwe Storm keine Schnucken. Seit mehr als drei Jahrzehnten macht der 57-Jährige diese Arbeit schon, und er liebt sie noch immer. Doch viele Schäfer haben Angst vor einer Zunahme der Wölfe.

"Unser Beruf ist unglaublich vielseitig, das ist das Schöne", schwärmt Storm. "Wir sind Bauern und Hirten, Naturschützer und Landschaftspfleger." Storm arbeitet auf dem abgelegenen Landschaftspflegehof Tütsberg. Das idyllische Gelände mit seinen Fachwerkbauten gehört der Stiftung Naturschutzpark Lüneburger Heide. Die insgesamt rund 2000 Mutterschafe der Rasse "Graue Gehörnte Heidschnucke" und etwa 300 Ziegen ...

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