Zwei wollen Breitnau einheizen

Dieter Maurer

Von Dieter Maurer

Fr, 09. Juli 2010

Hinterzarten

Maximilian Eschenlohr und Joachim Hug stellten dem Gemeinderat ihr Energiekonzept vor / Informationsabend geplant.

BREITNAU. Die Wärmeerzeugergemeinschaft Breitnau von Maximilian Eschenlohr und Joachim Hug plant eine Nahwärmeversorgung für den Luftkurort. Ziel ist, möglichst viele Bürger für das Projekt zu begeistern. Als Energieträger sollen einheimische, regenerative Ressourcen wie Biogas oder Hackschnitzel dienen. Die Kommune schreibt in diesen Tagen die Haushalte an und hofft auf einen baldigen Rückfluss. Für Freitag, 23. Juli, 20 Uhr, plant Bürgermeister Josef Haberstroh in der Kultur- und Sporthalle eine Informationsveranstaltung über Fernwärmeversorgung mit erneuerbaren Energien.

Diplom-Bauingenieur Eschenlohr (53) hatte sich schon im Zusammenhang mit dem Wund-Bad in Titisee sowie dem Bürgermeisterwahlkampf 2009 in Breitnau intensiv mit Nahwärmekonzepten aus regenerativen Energieträgern befasst. Joachim Hug, Zimmerermeister und Nebenerwerbslandwirt vom "Boldisenhof" (einst auch "’s Schmieds") erwarb eine Zusatz-Qualifikation als Gebäude-Energieberater. Der 33-jährige betreibt eine kleine Hackschnitzelanlage auf seinem Hof. Gemeinsam gründeten sie die "Wärmeerzeugergemeinschaft Breitnau (WEGB)".

Eschenlohr ...

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