"Frauen sehen, dass sich etwas verändern muss"

Cornelia Liebwein

Von Cornelia Liebwein

Do, 12. März 2020

Höchenschwand

BZ-INTERVIEW mit Birgit Widmer über das kfd-Dekanatstreffen.

HÖCHENSCHWAND. Wie immer an einem Dekanatstag treffen sich auch am 14. März im Erzbischof-Oskar-Saier Zentrum in Höchenschwand alle Frauen der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) im Dekanat Waldshut. 2016 beschloss das neue Dekanatstleitungsteam die Tradition des Dekanatstages mit einem Referenten zu einem bestimmten Thema zu einem ganztägigen Dekanatstag zu erweitern. Cornelia Liebwein unterhielt sich unter anderem darüber mit der Dekanatsvorsitzenden der kfd, Birgit Widmer.

BZ: Was war die Triebfeder zu der Erweiterung zu einem ganztägigen Dekanatstag?

Widmer: Uns war wichtig, zum einen Lust zu machen, sich mit aktuellen Inhalten des kfd-Bundesverbandes zu beschäftigen, zum anderen aber auch das Wir-Gefühl der kfd-Frauen zu stärken und zu zeigen, dass die kfd kein altmodischer aussterbender Verband ist. Der Dekanatstag im Pfarrsaal in Tiengen zum Beispiel hat die Frauen begeistert. Vor zwei Jahren fand der Dekanatstag im katholischen Gemeindehaus in Waldshut mit großem Erfolg statt.
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