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Hohe Rampen und tiefe Bohrlöcher für die B 31

  • Sa, 27. Juni 2009
    Gottenheim

     

Jetzt sind die Bauarbeiten für die B 31 auch am Ende des ersten Teilstücks bei Gottenheim angekommen / Die Brücke führt vorerst ins Nichts

Gewaltige Erdbewegungen g sind zur Anl...nfeld  werden Entschädigungen fällig.   | Foto: mario schöneberg
Gewaltige Erdbewegungen g sind zur Anlage der Rampen für die Brücke der B 31 über die Kaiserstuhlbahn nötig. Wegen des weichen Untergrunds in dieser einst sumpfigen Niederung muss ein Spezialbagger bis zu 25 Meter tiefe Löcher für Betonpfähle bohren. Für das Roggenfeld werden Entschädigungen fällig. Foto: mario schöneberg
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GOTTENHEIM. Mitte 2011 soll der erste Teil der Bundesstraße (B) 31 bis zur Landstraße (L) 115 zwischen Gottenheim und Bötzingen für den Verkehr freigegeben werden. So lautet das erklärte Ziel von Südbadens Regierungspräsident Julian Würtenberger. Weithin sichtbar sind die vorbereitenden Erdarbeiten für die Brücke über die L 115 und die Kaiserstuhlbahn bei Gottenheim.

Auch an anderen Stellen der Trasse wird gebaut, weitere Arbeiten sind in der Ausschreibungs- oder Vergabephase. Mehr als drei Meter hoch türmen sich die Erdmassen links und rechts der SWEG-Bahnlinie zwischen Gottenheim und Bötzingen, nahe dem Bahnübergang der L 115 zwischen den Orten. Teile eines bereits bewachsenen Getreidefeldes wurden hierfür abgeschoben. Südlich hiervon, nahe am Gottenheimer Ortseingang gibt ...

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